Heimtierjournal 167

TRIXIE KRATZBRÜCKE LEO • Die Kratzbrücke in Leo-Optik bietet viel auf kleinem Raum • Mit Jutekratzfläche und Spielball • Plüsch (Polyester): 250 g/m² Softplüsch (Polyester): 430 g/m² • Grundfläche: 38 x 38 cm TRIXIE KRATZMATTE LEO • Dicke Kratzmatte Leo mit rutschfester Rückseite • Sisal/Plüsch (Polyester): 240 g/m² • EVA-Rückseite • Praktisch zum Aufhängen oder Hinlegen TRIXIE KRATZBAUM LEO • Kleiner Kratzbaum mit stabilen Jutestämmen, Kratzbogen, Spielball und Liegeplatte • Höhe: 85 cm • Jute: ø 5 mm Plüsch (Polyester): 250 g/m² Softplüsch (Polyester): 430 g/m² • Mit Jutekratzfläche PRODUKT- TIPP für das Kratzbedürfnis der Tiere zum Einsatz kommen können. Wandmontierte Kratzflächen – Kratzbretter oder -matten, die an der Wand befestigt werden, sind eine Möglichkeit. Dadurch wird kaum Stellfläche benötigt und sie lassen sich flexibel in der Wohnung verteilen. Mehrere kleine Kratzmöglichkeiten – Statt eines großen Kratzbaums können auch mehrere kleine Kratzbretter oder -säulen in der Wohnung verteilt aufgestellt werden. Fensterplätze mit Kratzfläche – Viele Katzen lieben Aussichtspunkte und diese lassen sich ebenso mit Kratzmöglichkeiten kombinieren. Eine mit Sisal ummantelte Fensterbankauflage kann so gleichzeitig Beschäftigung und Ausblick bieten. Wichtig ist bei all diesen Varianten, dass sie stabil stehen und gut befestigt sind, damit weder die Katzen noch die Wohnung Schäden erleiden. Zudem solltest du vorab überlegen, welcher Standort sich als ideal erweist. So kratzen Katzen bevorzugt an Orten, die sie häufig aufsuchen oder die eine soziale Bedeutung haben, beispielsweise neben ihrem Schlafplatz oder im Eingangsbereich der Wohnung. Können sich die kleinen Jäger dort direkt um ihre Krallenpflege kümmern, werden sie diese Möglichkeit auch viel wahrscheinlicher akzeptieren. VORBEUGEN STATT SCHIMPFEN Schäden an Möbeln lassen sich leicht vermeiden, wenn es ausreichend geeignete Kratzmöglichkeiten in der Wohnung gibt. Dabei gilt eine einfache Grundregel: Je attraktiver und besser erreichbar die angebotene Kratzmöglichkeit, desto geringer das Risiko, dass die Katze sich selbst Alternativen sucht. Dabei ist die Schaffung vieler Kratzgelegenheiten sinnvoller als ein geringes Angebot, unabhängig von der Größe des eigenen Wohnraums. Zieht eine Katze in eine neue Wohnung ein, ist es ratsam, die gewünschten Kratzstellen möglichst attraktiv zu gestalten. Dies funktioniert beispielsweise, indem die Vorlieben der Samtpfote berücksichtigt werden. Wann immer du siehst, dass deine Samtpfote das Kratzmöbel nutzt, lobe ihr Verhalten. Zusätzlich ein köstliches Leckerli als Belohnung, wenn sie es regelmäßig nutzt, verführt sie durchaus dazu, auch künftig das erwünschte Verhalten aufzuzeigen. Und wird die Katze doch einmal beim Kratzen am Sofa oder einem anderen Möbelstück erwischt, gilt es, Ruhe zu bewahren, sie bestimmt zu unterbrechen und zur gewünschten Kratzfläche zu führen. Lautes Schimpfen oder Bestrafungen lösen hingegen eher Angst aus und schädigen lediglich das Vertrauen. 7

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